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From: <ben...@id...> - 2004-05-22 12:46:07
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Dear Open Source developer I am doing a research project on "Fun and Software Development" in which I kindly invite you to participate. You will find the online survey under http://fasd.ethz.ch/qsf/. The questionnaire consists of 53 questions and you will need about 15 minutes to complete it. With the FASD project (Fun and Software Development) we want to define the motivational significance of fun when software developers decide to engage in Open Source projects. What is special about our research project is that a similar survey is planned with software developers in commercial firms. This procedure allows the immediate comparison between the involved individuals and the conditions of production of these two development models. Thus we hope to obtain substantial new insights to the phenomenon of Open Source Development. With many thanks for your participation, Benno Luthiger PS: The results of the survey will be published under http://www.isu.unizh.ch/fuehrung/blprojects/FASD/. We have set up the mailing list fa...@we... for this study. Please see http://fasd.ethz.ch/qsf/mailinglist_en.html for registration to this mailing list. _______________________________________________________________________ Benno Luthiger Swiss Federal Institute of Technology Zurich 8092 Zurich Mail: benno.luthiger(at)id.ethz.ch _______________________________________________________________________ |
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-09-16 14:50:30
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Ich sehe ja Ihren Code nicht, aber soetwas habe ich schon geschafft. Den=20 Cookie m=FCssen Sie von Hand empfangen und wieder in den Request einbauen,=20 wenn ich das richtig in Erinnerung habe. An welchem Dienstleister arbeien Sie denn? --On Dienstag, September 16, 2003 16:41:49 +0200 Sebastian Bognar=20 <se...@ph...> wrote: > Sehr geehrter Herr Endres, > > ich muss mich beim einloggen mit passwort und Benutzernahmen > identifizieren, diese werden per Post() an ein php-script weitergeleitet > und ein Cookie wird gesetzt (alles unter https). Irgendwie funktioniert > das bei mir nicht und ich habe den Verdacht, das der Cookie nicht > ordentlich verwaltet wird. Worauf muss ich achten/Was muss ich machen, > damit es beim einloggen klappt? > > Vielen Dank schon mal > > SEbastian Bognar > > --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |
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From: <ode...@gm...> - 2003-09-15 03:55:18
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Hallo zusammen, ich muss mich entschuldigen, ich habe noch nicht sehr viel fuer Webmailsucker geleistet. Das liegt daran, dass ich den ganzen September ueber in Indonesien und Singapur im Urlaub bin (also auch jetzt :-) Ich habe nicht ganz verstanden, warum Wolfgang etwas in C schreiben musste, mir scheint das eine unnoetige Komplexitaet reinzubringen?? Am besten waere es wohl, wenn wir wie von Johannes proposed ein sauberes Plugin Design haben. Mir fehlen glaube ich ein paar Mails, die wohl direkt zwischen euch hin- und hergegangen sind. Mir schwebt eine Architektur vor, in der man die Aktionen des Suckers via Konfiguration steuern kann (was im Prinzip der Erstellung einer eigenen Sprache entspricht). Allerdings habe ich diese Gedanken nicht zu Ende gedacht, denn man muesste da ja Support fuer SessionIds usw einbauen. Ich schreibe all dies, ohne in das CVS gekuckt zu haben, vielleicht gehen wir ja in diese Richtung. Just my 2 cents, Gruss, Dani -- Dani Oderbolz Jagowstrasse 13 D-10555 Berlin 0049 (0) 30 3988 9721 |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-11 21:36:40
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> > Es ist schon ein paar Tage her, dass ich den code in den CVS gelade habe > > und soweit ich sehe, ist er auch drin, aber weder kann ich meine message > > "proof of concept code" im SF list archive finden noch die beiden Datei= en > > in SF "view CVS repository" finden. > > So geht es mir auch, im CVS-Browser sehe ich nichts, per cvs bekomme ich > es. > Na gut, wenn es da ist, dann passt es ja.=20 Hmm... tonline.pl ist bei meiner Kopie bei version 1.3, 8428 bytes und es=20 gibt nur die Dateien LICENSE LIESMICH README dohash.cc epost.pl tonline.pl Ich kann nicht feststellen, dass du am CVS irgendwas ge=E4ndert hast. ?! > > Strange -- stimmt da irgendwas mit SF nicht? (oder mit mir?) > > Das nehme ich an, denn beim ersten commit sind die Dateien auch nicht > erschienen. Frag doch bitte selbst beim SF-Support nach. Danke. > Ach, was soll's... Falls der code im CVS steht, ist es das wichtigste.=20 Ich denke, man sollte ihnen erst auf die Nerven fallen, wenn der Zustand=20 l=E4nger besteht.=20 > > Ansonsten: Any comments? > > Noch nicht, ich habs noch nicht kompiliert, Moment. > > Oha, was legales: Das ganze Projekt steht unter BSD-Lizenz, dein Code unt= er > GPL. K=F6nntest du das bitte anpassen? Danke. > Okay, habe das unter die BSD-Lizenz gestellt.=20 Aber wenn wir schon dabei sind: In der LICENSE steht, dass das alles=20 "(c) Susanne Schmidt" sei und "all rights reserved".=20 Ersteres stimmt nicht -- ich f=E4nde es besser, den entsprechenden Vermerk= =20 statt dessen in die beiden betroffenen Dateien zu setzen.=20 Und in wie weit "all rights reserved" mit der BSD-Lizenz zusammenpasst=20 m=FCsste man sich evlt. mal =FCberlegen... =DCbrigends ist es Konvention, text-Dateien auf <=3D80 Zeichen Breite zu=20 formatieren -- ich habe mir erlaubt, das vorzunehmen... > Wie sch=E4tzt du den Aufwand ein, dohash.cc in dohash.pl zu portieren? Ich > f=E4nde es sch=F6n, wenn das ganze Projekt System-unabh=E4ngig w=FCrde un= d bei > jedem Release Binaries f=FCr verschiedene Windowse zu kompostieren finde = ich > ganz pers=F6nlich nur die zweitbeste L=F6sung. > Dar=FCber, dass die Implementierung in perl die beste L=F6sung w=E4re, bese= ht kein=20 Zweifel. Aber ich kann es weder selber implementieren noch den Aufwand=20 absch=E4tzen. Mit dem Bit-Operatoren und den Datentypen (_u16...) bin ich=20 unter C bestens vertraut aber ich weiss nicht, wie man derartige Operatione= n=20 in Perl ausf=FChrt. Man m=FCsste nur die dohash.cc direkt nach perl portier= en --=20 aber evtl. sollte man eine etwas bessere Schnittstelle schaffen, weil die=20 nachfolgenden Seiten auch noch solche hashes berechnen, jedoch =FCber=20 andere strings.=20 Wolfgang |
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-09-11 15:38:00
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--On Donnerstag, September 11, 2003 17:06:28 +0200 Wolfgang Wieser=20 <ww...@gm...> wrote: > Es ist schon ein paar Tage her, dass ich den code in den CVS gelade habe > und soweit ich sehe, ist er auch drin, aber weder kann ich meine message > "proof of concept code" im SF list archive finden noch die beiden Dateien > in SF "view CVS repository" finden. So geht es mir auch, im CVS-Browser sehe ich nichts, per cvs bekomme ich = es. > Strange -- stimmt da irgendwas mit SF nicht? (oder mit mir?) Das nehme ich an, denn beim ersten commit sind die Dateien auch nicht=20 erschienen. Frag doch bitte selbst beim SF-Support nach. Danke. > Ansonsten: Any comments? Noch nicht, ich habs noch nicht kompiliert, Moment. Oha, was legales: Das ganze Projekt steht unter BSD-Lizenz, dein Code unter = GPL. K=F6nntest du das bitte anpassen? Danke. Wie sch=E4tzt du den Aufwand ein, dohash.cc in dohash.pl zu portieren? Ich=20 f=E4nde es sch=F6n, wenn das ganze Projekt System-unabh=E4ngig w=FCrde und = bei=20 jedem Release Binaries f=FCr verschiedene Windowse zu kompostieren finde = ich=20 ganz pers=F6nlich nur die zweitbeste L=F6sung. --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-11 15:07:21
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Es ist schon ein paar Tage her, dass ich den code in den CVS gelade habe und soweit ich sehe, ist er auch drin, aber weder kann ich meine message "proof of concept code" im SF list archive finden noch die beiden Dateien in SF "view CVS repository" finden. Strange -- stimmt da irgendwas mit SF nicht? (oder mit mir?) Ansonsten: Any comments? Gruss, Wolfgang Wieser |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-08 00:42:18
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=2D----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Sodala... Ich habe in den CVS mal meine proof-of-concept - Implementierung f=FCr den e-post login getan. Geht folgenderma=DFen: =2D - dohash.cc compilieren (vorzugsweise mit gcc unter Linux) =2D - in epost.pl $uname und $pword eintragen =2D - bash# ./epost.pl aufrufen... =46alls flush.pl nicht vorhanden ist: die require-Zeile und die "flush(STDOUT);" stmts l=F6schen. Ich werde die hash-routinen NICHT in Perl programmieren, weil ich dazu nicht fit genug in Perl bin -- falls also jemand Lust hat w=E4re ich froh, ansonsten r=E4ume ich den C++ code in dohash.cc etwas auf und benutze das externe Programm. Cheers, Wolfgang Wieser P.S.: Please complain about any license or copyright issues immediately... =2D----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.2.1 (GNU/Linux) iD8DBQE/W9A5dCQcZsj4LbMRAgU/AKCqqTOD6ZavEfv7irBbg8j60EdcZgCeMwcg mdI+boP3rc+uvtcI+5YXWYk=3D =3DD/Sr =2D----END PGP SIGNATURE----- |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-04 19:34:55
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=2D----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 On Wednesday 03 September 2003 10:11, you wrote: > --On Dienstag, September 02, 2003 23:38:52 +0200 Wolfgang Wieser > > <ww...@gm...> wrote: > >> Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum > >> Zust=E4ndigen. > > > > Okay, trage mich ein und stecke die angefangegen Quellen in den CVS. > > Du dich? Ich glaube, du musst mir deinen SF-Namen verraten, damit ich dich > aufnehmen kann, oder? > Genau -- ich hatte das als Aufforderung gemeint :) Mein SF-Name ist der selbe, von dem ich meinen ersten Kontakt aus aufgenomm= en habe, darum dachte ich, dass er schon bekannt ist: wwieser (-> ww...@us...) Bin auch bei dem Projekt "AniTMT" eingetragen, das aber offenbar ziemlich t= ot ist... naja, m=F6glicherweise gibt es da aber noch eine =DCberraschung. Wolfgang Wieser =2D----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.2.1 (GNU/Linux) iD8DBQE/V5OwdCQcZsj4LbMRArnsAJ9DhoEkbLa3HXm1Mx2T5joGtuTRzgCgv3n3 Sk4x14qAEhIIu2JvcxW0kjk=3D =3DE9u8 =2D----END PGP SIGNATURE----- |
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-09-03 08:12:09
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--On Dienstag, September 02, 2003 23:38:52 +0200 Wolfgang Wieser=20 <ww...@gm...> wrote: >> Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum >> Zust=E4ndigen. > Okay, trage mich ein und stecke die angefangegen Quellen in den CVS. Du dich? Ich glaube, du musst mir deinen SF-Namen verraten, damit ich dich=20 aufnehmen kann, oder? > Es w=E4re =FCbrigends sinnvoll, die "local delivery" der e-mails > (also an einen lokalen SMTP f=FCttern oder in eine mbox stecken) in eine > eigene Datei auszulagern, da sie f=FCr beide "sucker" ben=F6tigt wird. Das ist definitiv so. Ich habe sogar schon eine Plug-In-Architektur=20 gebastelt, die sich allerdings an den Bed=FCrfnissen eines POP3-Servers als = Wrapper orientiert. Eigentlich wollte ich erstmal das API dokumentieren und zur Diskussion=20 stellen, aber das dauert zu lange. Ich stelle lieber morgen meine Version=20 ins CVS, da kann sie ja dann jeder sehen. --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-02 21:39:30
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> > Ich kann recht gut C/C++ und habe auch schon gestern zum ersten Mal in = JS > > rumge"hackt". > > > > Die Hash-routine ist recht einfach und in phsec.js untergebracht. > > Sie nach C zu portieren und ein Hilfsprogramm zur Hash-Berechnung zu > > starten m=FCsste recht einfach sein. In Perl d=FCrfte das nicht viel > > komplizierter sein. > > Perl ist mir deutlich lieber, weil ein C-Plugin zu getrennten Binary und > Source-Versionen f=FChren w=FCrde und derlei mehr. > ACK.=20 > > Man m=FCsste noch genau herausfinden, WAS alles verhasht wird -- das ist > > n=E4mlich eine ganze Menge (siehe function SessionSubmit(window,form) in > > phsec.js). Die beste M=F6glichkeit, die mir einf=E4llt, ist eine modifi= zierte > > phsec.js zu schreiben, die entsprechende Info bei SHAPut() ausgibt, und > > sie dem Browser unterzuschieben -- wie, das weiss ich noch nicht. Evtl > > im cache modifizieren oder =FCber einen Proxy gehen, der das kann. > > Ja, das geht definitiv mit Proxomitron http://www.proxomitron.info/ (unter > Windows) > Habe aber dummerweise kein Windows -- l=E4uft alles under Linux bei mir.=20 > >> Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. > > > > Riesig? Ich kann nur ein paar l=E4cherliche Zeilen code sehen! > > Bitte nicht unn=F6tige Arbeit machen... > > Hmm, ich sitze nicht am Dev-Rechner, aber ich erinnere mich, dass das gan= ze > JavaScript in zwei Dateien steckt. Und die eine davon enthielt eine riesi= ge > Sammlung an Hilfsfunktionen. > Hmm...=20 Def: Unter 1000 Zeilen ist eine Quelltext-Datei nicht "riesig" :) Einige Hilfsfunktionen sind irrelevant und m=FCssen nicht portiert werden.= =20 > Das geht wohl. Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum > Zust=E4ndigen. > Okay, trage mich ein und stecke die angefangegen Quellen in den CVS.=20 Ich werde sehen, was ich machen kann (bzw. mein angefangenes Skript auch=20 mal hochladen). Es w=E4re =FCbrigends sinnvoll, die "local delivery" der e-= mails=20 (also an einen lokalen SMTP f=FCttern oder in eine mbox stecken) in eine ei= gene=20 Datei auszulagern, da sie f=FCr beide "sucker" ben=F6tigt wird.=20 Wolfgang Wieser |
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-09-02 13:35:32
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--On Donnerstag, August 28, 2003 16:44:18 +0200 Wolfgang Wieser=20 <ww...@gm...> wrote: > On Thursday 28 August 2003 10:40, Johannes Endres, c't wrote: >> <ww...@us...> wrote: >> > Habe mir e-post angeschaut -- d=FCrfte alles recht >> > einfach sein bis auf einen Stolperstein: >> > Da wird eine AUTH - hash (SHA) mittels javascript >> > berechnet, in die alle m=F6glichen Strings eingehen, >> > inclusive Teile der URL und verschiedenste forms... >> > Diese wird anschlie=DFend 5-bit (A-Z,0-6) codiert. >> >> Und genau da liegt das Problem. Ich kann nur wenig JavaScript, habe aber >> trotzdem den Brute-Force-Ansatz angefangen, n=E4mlich die = JS-Hash-Library >> in Perl zu =FCbersetzen. >> > Ich kann recht gut C/C++ und habe auch schon gestern zum ersten Mal in JS > rumge"hackt". > > Die Hash-routine ist recht einfach und in phsec.js untergebracht. > Sie nach C zu portieren und ein Hilfsprogramm zur Hash-Berechnung zu > starten m=FCsste recht einfach sein. In Perl d=FCrfte das nicht viel > komplizierter sein. Perl ist mir deutlich lieber, weil ein C-Plugin zu getrennten Binary und=20 Source-Versionen f=FChren w=FCrde und derlei mehr. > Man m=FCsste noch genau herausfinden, WAS alles verhasht wird -- das ist > n=E4mlich eine ganze Menge (siehe function SessionSubmit(window,form) in > phsec.js). Die beste M=F6glichkeit, die mir einf=E4llt, ist eine = modifizierte > phsec.js zu schreiben, die entsprechende Info bei SHAPut() ausgibt, und > sie dem Browser unterzuschieben -- wie, das weiss ich noch nicht. Evtl > im cache modifizieren oder =FCber einen Proxy gehen, der das kann. Ja, das geht definitiv mit Proxomitron http://www.proxomitron.info/ (unter=20 Windows) >> Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. >> > Riesig? Ich kann nur ein paar l=E4cherliche Zeilen code sehen! > Bitte nicht unn=F6tige Arbeit machen... Hmm, ich sitze nicht am Dev-Rechner, aber ich erinnere mich, dass das ganze = JavaScript in zwei Dateien steckt. Und die eine davon enthielt eine riesige = Sammlung an Hilfsfunktionen. >> Das gr=F6=DFte Problem wird werden, zu testen, ob die =DCbersetzung = dasselbe >> tut wie die originale Library. >> > Der Test ist einfach. Ich habe schon ein modifiziertes Script, in das man > nur noch den richtigen AUTH code eintragen muss. Kann ich in den CVS > laden, falls ich access bekomme, s.u. > >> Wenn Interesse besteht, kann ich das Dings ins CVS packen. >> > Okay, wenn ich nicht der einzige bin, der einen e-post sucker schreiben > will, dann k=F6nnte ich evtl developer-status bekommen... (Habe schon = ein > "wenig" Erfahrung bei SF). Das geht wohl. Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum=20 Zust=E4ndigen. --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-08-28 15:45:31
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On Thursday 28 August 2003 10:40, Johannes Endres, c't wrote: [Hmpf -- diese DUL-blacklists nerven mich... also nochmal] > <ww...@us...> wrote: > > Habe mir e-post angeschaut -- d=FCrfte alles recht > > einfach sein bis auf einen Stolperstein: > > Da wird eine AUTH - hash (SHA) mittels javascript > > berechnet, in die alle m=F6glichen Strings eingehen, > > inclusive Teile der URL und verschiedenste forms... > > Diese wird anschlie=DFend 5-bit (A-Z,0-6) codiert. > > Und genau da liegt das Problem. Ich kann nur wenig JavaScript, habe aber > trotzdem den Brute-Force-Ansatz angefangen, n=E4mlich die JS-Hash-Library= in > Perl zu =FCbersetzen.=20 > Ich kann recht gut C/C++ und habe auch schon gestern zum ersten Mal in JS=20 rumge"hackt".=20 Die Hash-routine ist recht einfach und in phsec.js untergebracht.=20 Sie nach C zu portieren und ein Hilfsprogramm zur Hash-Berechnung zu starte= n=20 m=FCsste recht einfach sein. In Perl d=FCrfte das nicht viel komplizierter = sein.=20 Man m=FCsste noch genau herausfinden, WAS alles verhasht wird -- das ist=20 n=E4mlich eine ganze Menge (siehe function SessionSubmit(window,form) in=20 phsec.js). Die beste M=F6glichkeit, die mir einf=E4llt, ist eine modifizier= te=20 phsec.js zu schreiben, die entsprechende Info bei SHAPut() ausgibt, und sie= =20 dem Browser unterzuschieben -- wie, das weiss ich noch nicht. Evtl im cache= =20 modifizieren oder =FCber einen Proxy gehen, der das kann.=20 Der naheliegende Weg, mit Mozilla die ganze Seite zu Archivieren funktionie= rt=20 nicht -- sie verweigert dann (bei mir) den Dienst.=20 > Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. > Riesig? Ich kann nur ein paar l=E4cherliche Zeilen code sehen! Bitte nicht unn=F6tige Arbeit machen... > Das gr=F6=DFte Problem wird werden, zu testen, ob die =DCbersetzung dasse= lbe tut > wie die originale Library. > Der Test ist einfach. Ich habe schon ein modifiziertes Script, in das man n= ur=20 noch den richtigen AUTH code eintragen muss. Kann ich in den CVS laden,=20 falls ich access bekomme, s.u.=20 > Wenn Interesse besteht, kann ich das Dings ins CVS packen. > Okay, wenn ich nicht der einzige bin, der einen e-post sucker schreiben wil= l,=20 dann k=F6nnte ich evtl developer-status bekommen... (Habe schon ein "wenig"= =20 Erfahrung bei SF).=20 Gruss, Wolfgang Wieser |
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-08-28 08:40:30
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Moin! --On Mittwoch, August 27, 2003 11:32:51 -0700 Wolfgang Wieser=20 <ww...@us...> wrote: > Habe mir e-post angeschaut -- d=FCrfte alles recht > einfach sein bis auf einen Stolperstein: > Da wird eine AUTH - hash (SHA) mittels javascript > berechnet, in die alle m=F6glichen Strings eingehen, > inclusive Teile der URL und verschiedenste forms... > Diese wird anschlie=DFend 5-bit (A-Z,0-6) codiert. Und genau da liegt das Problem. Ich kann nur wenig JavaScript, habe aber=20 trotzdem den Brute-Force-Ansatz angefangen, n=E4mlich die JS-Hash-Library = in=20 Perl zu =FCbersetzen. Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. = Das gr=F6=DFte Problem wird werden, zu testen, ob die =DCbersetzung = dasselbe tut=20 wie die originale Library. Wenn Interesse besteht, kann ich das Dings ins CVS packen. --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |
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From: Heike E. <h_e...@gm...> - 2003-07-30 18:00:03
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From: Johannes E. <je...@ct...> - 2003-07-13 21:26:02
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-- Johannes Endres c't- Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |