[Webmailsucker-developer] Re: e-post webmail retrieval
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jotazzu
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From: Johannes E. c't <joh...@ct...> - 2003-09-02 13:35:32
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--On Donnerstag, August 28, 2003 16:44:18 +0200 Wolfgang Wieser=20 <ww...@gm...> wrote: > On Thursday 28 August 2003 10:40, Johannes Endres, c't wrote: >> <ww...@us...> wrote: >> > Habe mir e-post angeschaut -- d=FCrfte alles recht >> > einfach sein bis auf einen Stolperstein: >> > Da wird eine AUTH - hash (SHA) mittels javascript >> > berechnet, in die alle m=F6glichen Strings eingehen, >> > inclusive Teile der URL und verschiedenste forms... >> > Diese wird anschlie=DFend 5-bit (A-Z,0-6) codiert. >> >> Und genau da liegt das Problem. Ich kann nur wenig JavaScript, habe aber >> trotzdem den Brute-Force-Ansatz angefangen, n=E4mlich die = JS-Hash-Library >> in Perl zu =FCbersetzen. >> > Ich kann recht gut C/C++ und habe auch schon gestern zum ersten Mal in JS > rumge"hackt". > > Die Hash-routine ist recht einfach und in phsec.js untergebracht. > Sie nach C zu portieren und ein Hilfsprogramm zur Hash-Berechnung zu > starten m=FCsste recht einfach sein. In Perl d=FCrfte das nicht viel > komplizierter sein. Perl ist mir deutlich lieber, weil ein C-Plugin zu getrennten Binary und=20 Source-Versionen f=FChren w=FCrde und derlei mehr. > Man m=FCsste noch genau herausfinden, WAS alles verhasht wird -- das ist > n=E4mlich eine ganze Menge (siehe function SessionSubmit(window,form) in > phsec.js). Die beste M=F6glichkeit, die mir einf=E4llt, ist eine = modifizierte > phsec.js zu schreiben, die entsprechende Info bei SHAPut() ausgibt, und > sie dem Browser unterzuschieben -- wie, das weiss ich noch nicht. Evtl > im cache modifizieren oder =FCber einen Proxy gehen, der das kann. Ja, das geht definitiv mit Proxomitron http://www.proxomitron.info/ (unter=20 Windows) >> Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. >> > Riesig? Ich kann nur ein paar l=E4cherliche Zeilen code sehen! > Bitte nicht unn=F6tige Arbeit machen... Hmm, ich sitze nicht am Dev-Rechner, aber ich erinnere mich, dass das ganze = JavaScript in zwei Dateien steckt. Und die eine davon enthielt eine riesige = Sammlung an Hilfsfunktionen. >> Das gr=F6=DFte Problem wird werden, zu testen, ob die =DCbersetzung = dasselbe >> tut wie die originale Library. >> > Der Test ist einfach. Ich habe schon ein modifiziertes Script, in das man > nur noch den richtigen AUTH code eintragen muss. Kann ich in den CVS > laden, falls ich access bekomme, s.u. > >> Wenn Interesse besteht, kann ich das Dings ins CVS packen. >> > Okay, wenn ich nicht der einzige bin, der einen e-post sucker schreiben > will, dann k=F6nnte ich evtl developer-status bekommen... (Habe schon = ein > "wenig" Erfahrung bei SF). Das geht wohl. Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum=20 Zust=E4ndigen. --=20 Johannes Endres Redakteur/editor c't - Magazin fuer Computertechnik http://www.ctmagazin.de Helstorfer Str. 7 phone +49 (0)511 5352 300 D-30625 Hannover, Germany fax +49 (0)511 5352 417 |