[Webmailsucker-developer] Re: e-post webmail retrieval
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jotazzu
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From: Wolfgang W. <ww...@gm...> - 2003-09-02 21:39:30
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> > Ich kann recht gut C/C++ und habe auch schon gestern zum ersten Mal in = JS > > rumge"hackt". > > > > Die Hash-routine ist recht einfach und in phsec.js untergebracht. > > Sie nach C zu portieren und ein Hilfsprogramm zur Hash-Berechnung zu > > starten m=FCsste recht einfach sein. In Perl d=FCrfte das nicht viel > > komplizierter sein. > > Perl ist mir deutlich lieber, weil ein C-Plugin zu getrennten Binary und > Source-Versionen f=FChren w=FCrde und derlei mehr. > ACK.=20 > > Man m=FCsste noch genau herausfinden, WAS alles verhasht wird -- das ist > > n=E4mlich eine ganze Menge (siehe function SessionSubmit(window,form) in > > phsec.js). Die beste M=F6glichkeit, die mir einf=E4llt, ist eine modifi= zierte > > phsec.js zu schreiben, die entsprechende Info bei SHAPut() ausgibt, und > > sie dem Browser unterzuschieben -- wie, das weiss ich noch nicht. Evtl > > im cache modifizieren oder =FCber einen Proxy gehen, der das kann. > > Ja, das geht definitiv mit Proxomitron http://www.proxomitron.info/ (unter > Windows) > Habe aber dummerweise kein Windows -- l=E4uft alles under Linux bei mir.=20 > >> Die ist aber riesig und ich bin noch nicht sehr weit. > > > > Riesig? Ich kann nur ein paar l=E4cherliche Zeilen code sehen! > > Bitte nicht unn=F6tige Arbeit machen... > > Hmm, ich sitze nicht am Dev-Rechner, aber ich erinnere mich, dass das gan= ze > JavaScript in zwei Dateien steckt. Und die eine davon enthielt eine riesi= ge > Sammlung an Hilfsfunktionen. > Hmm...=20 Def: Unter 1000 Zeilen ist eine Quelltext-Datei nicht "riesig" :) Einige Hilfsfunktionen sind irrelevant und m=FCssen nicht portiert werden.= =20 > Das geht wohl. Vielleicht machen wir daraus gleich einen Task und dich zum > Zust=E4ndigen. > Okay, trage mich ein und stecke die angefangegen Quellen in den CVS.=20 Ich werde sehen, was ich machen kann (bzw. mein angefangenes Skript auch=20 mal hochladen). Es w=E4re =FCbrigends sinnvoll, die "local delivery" der e-= mails=20 (also an einen lokalen SMTP f=FCttern oder in eine mbox stecken) in eine ei= gene=20 Datei auszulagern, da sie f=FCr beide "sucker" ben=F6tigt wird.=20 Wolfgang Wieser |