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From: Markus M. <ma...@mo...> - 2006-05-22 14:27:10
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Hallo zusammen, um mich hier mal kurz einzuschalten: Die L=F6sung die Arno vorgeschlagen hat ist technisch einwandfrei, aber=20 eben nur wenn man ein Server/Client Konzept verfolgen will. Ich denke allerdings dass das an der Relit=E4t ein wenig vorbeil=E4uft. Das typische Anwendungs-Szenario d=FCrfte so aussehen: - 1 JFritz Hauptnutzer, der sich alle Telefonate abholt und ein=20 Telefonbuch pflegt - 2-3 weitere Nutzer, die nach Bedarf Telefonate abholen und entweder=20 kein Telefonbuch pflegen, oder nur wenige Nummern eintragen. Im Moment gibt es dabei folgende Probleme: - Die Nutzer haben jeweils ihr eigenes Telefonbuch, ohne M=F6glichkeit=20 zur Synchronisation - Beim L=F6schen der Telefonliste auf der Box kommt es evtl. bei einigen,= =20 schlimmstenfalls bei allen Nutzern zu Datenl=FCcken Die Probleme die ich bei Arnos L=F6sung sehe: - Das Ganze ist eine Always-On L=F6sung, ist der Server nicht verf=FCgba= r,=20 kann der Client nicht benutzt werden. - Was mit dem Telefonbuch des Clients passiert ist noch nicht beschrieben= . Besonders Punkt 1 sehe ich ale extrem problematisch, da man im=20 typischen Familien-Kleinstnetzwerk nicht davon ausgehen kann dass ein=20 Rechner immer l=E4uft. Ich pers=F6nlich kann mich mit dem Server/Client Konzept also nicht=20 anfreunden. Ich sehe 2 M=F6glichkeiten um das Ganze etwas zug=E4nglicher zu machen: - Externe Datenhaltung (Datenbank, Server, idealerweise die Fritzbox=20 selbst) zumindest f=FCr das Telefonbuch, evtl. auch die Anrufdaten - Datensynchronisation zwischen verschiedenen JFritz Instanzen im=20 lokalen Netzwerk Mein Wunschkandidat w=E4re Vorschlag Nummer 2, mit dem einzigen=20 Unterschied zwischen den Clients dass nur ein vorher konfigurierter=20 masterclient die M=F6glichkeit hat, die Anrufliste auf der Box zu l=F6sch= en. Ok, der Nutzer hat gesprochen, vielleicht k=F6nnt ihr mit den Vorschl=E4g= en=20 was anfangen ;-) Viele Gr=FC=DFe, Markus Arno Willig wrote: > Wenn JFritz netzwerkf=E4hig werden soll, w=E4re die vern=FCnftigste L=F6= sung=20 > einen JFritz-Server zu implementieren, der die Daten von den Boxen=20 > abholt und bei dem sich die Client authentifizieren m=FCssen, um ihren=20 > Teil der Daten zu bekommen. > S=E4mtliche Kommunikation zwischen den Clients und den Boxen l=E4uft =FC= ber=20 > den Server. |