Ich habe mich mal vor etwa 20 Jahren mal aktiv mit dem Bau einer Modelleisenbahn beschäftigt. Da die Situation günstig war, ist bei mir zuhause eine neue Eisenbahnanlage entstanden. Dabei sollte natürlich aus den Fehlern beim Bau der ersten Anlage gelernt werden. Ferner standen 20 Jahre später moderne Mittel zur Verfügung. Das reicht vom simplem Akkuschrauber bis zu moderner und erschwinglicher Mikroelektronik.
Die Hauptmotivation liegt in der Ergonomie, in der Kostenersparnis und natürlich am Spaß. Zum Punkt Ergonomie lässt sich sagen, dass alle Punkte der Anlage bequem erreichbar sein sollen. Das sollte sowohl für die Modellelemente auf der Bahn, wie auch für die Elektrik/Elektronik unter der Bahn gelten.
Als wesentliche Punkte wurden daher identifiziert:
Es sollte kein Konkurrenzprodukt zum de Facto Standard DCC entwickelt werden. Es sollte aber auch keine Kompatibilität zum teilweise unvollständigen DCC-Standard gebildet werden. Es sollte eine Lösung entstehen, die vorbehaltlos alle Anforderungen in die Realität umsetzt.
Dieses Bild ist ein Beispiel für eine "strukturierte" und historisch gewachsene Verkabelung und sollte in diesem Projekt unbedingt vermieden werden:
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