Alle Bauteile sollen möglichst dezentral und möglichst nah an den zu steuernden Bauteilen motiert werden, um die Kabellängen möglichst kurz zu halten. Kurze Kabel halten die Stromverluste niedrig und sind über Kopf leichter zu montieren. Die Bauteile sollen modulartige Architektur haben. Dabei sollen Mikrocontroller-Module Ports erhalten, an die Leistungsmodule nach Bedarf und Aufgabe angeschlossen werden. Die Leistungsmodule werden über Flachbandkabel angeschlossen, was flexibel und praktisch montierbar ist. Über die Flachbandkabel wird auch die Stromversorgung an die Module geführt, was die Verkabelung zusätzlich vereinfacht. Das Modulkonzept ermöglicht auch die spätere Erweiterung der Anforderungen, z.B. für die Hausbeleuchtung. Alle Mikrocontroller-Module sind über einen Bus verbunden, um die Kommunikation mit der zentralen Steuerung zu ermöglichen. Der Bus muss rückmeldefähig sein, um Zustände (Weichenlage oder Gleisbesetztmeldung) an die Steuerung zurück übertragen zu können.
Diese Steuerung soll die Gleisinfrastruktur steuern und nicht die Loks. Es soll möglich sein, sowohl Analogbetrieb, als auch DCC für die Loksteuerung benutzen zu können.