Das abstrakte Datenmodell
Das allgemeine Datenmodell für den Bodenlayer enthält insgesamt 8 Attribute:
- Geometrie, direkt aus dem Polygon entnommen, zwingend vorausgesetzt beim Import und beim manuellen Einzeichnen
- ‚f_id‘: ID der zugehörigen Nutzfläche als Fremdschlüssel, erzeugt durch den Import.
- Bodenkarten-Nummer: Es können unterschiedliche Bodenkarten gespeichert werden.
- Bodenzahl/Bodenpunkte, optional beim Import, wir erwarten eine Skalierung von 0 bis 100 mit einer Schrittweite von 1, entspricht unserer bereits verwendeten Skala. (Nur in Quelle „Bodenschätzung“, Spalte „Bodenzahl“.)
- Bodenart (optional beim Import): Wir erwarten eine standardisierte Tabelle, die der „Bodenschätzung“ zu Grunde liegt. (Nur in Quelle „Bodenschätzung“, Spalte „Bodenart“.)
- Bodentyp (optional beim Import): Wir erwarten eine standardisierte Tabelle, der der „Buek50“ zu Grunde liegt. (Nur in Quelle „Bueck50“, Spalte „BOTYP50“.) In 2 Spalten mit 1. Bodentyp und 2. Kommentar mit dem Text, der hinter dem ‚/‘ optional in der Quelle angegeben ist.
- Bodenfeuchte (optional beim Import): Wir erwarten eine Skalierung von 1 bis 16 mit einer Schrittweite von 1. Wir sehen allerdings 2 Spalten für je min. und max.-Wert vor, die in der Quelldatei mit ‚/‘ getrennt sind. Wird ein der Quelle nur eine Zahl gefunden, so ist dies der Mittelwert, der in beiden Spalten gespeichert wird. (Nur in Quelle „Buek50“, Spalte „SFEUCH“). (Die Spalte „SFEUCH“ in der Bodenkarte BÜK50 gibt die bodenkundliche Feuchtestufe an. Für Böden mit Stauwassereinfluss (oberhalb von 8dm Bodentiefe) werden jeweils zwei Feuchtestufen angegeben. Die Zahl vor dem „/“ bezieht sich auf den Zustand im Frühjahr bei voller Wassersättigung des Bodens. Die Zahl nach dem „/“ gibt die Bodenfeuchte im Spätsommer nach Verschwinden des Stauwassers an.)
- PH-Wert (optional beim Import): Wir erwarten eine Skalierung von 0 bis 14 mit einer Dezimalstelle.