Offenbar gab es Probleme beim TFH-Mailserver. Hier also die Message=20
von Mittwoch erneut.
Hallo Herr Knabe,
sch=F6n zu h=F6ren, dass wir immerhin einen FTraQ-Benutzer haben :-). Ich
kopiere die Mail mal an unsere Mailing-Liste.
> seit circa einer Woche benutze ich mit Freude das FTraQ von der CD f=FCr
> meine Arbeit als Web-Administrator.=20
>=20
> Es klappte erstaunlich schnell problemlos.
> Sehr praktisch finde ich den glatten Einstieg =FCber die Bookmarks.
> Auch das automatische, verborgene Wiederaufnehmen einer Verbindung
> nach einer Pause ist =E4u=DFerst gut.
> Gegen=FCber meiner bisherigen Arbeitsweise mit dem Windows-Explorer und
> Samba ist der Vorteil die Zweifenstersicht sowie die M=F6glichkeit,
> Protections zu setzen.
>=20
> Nachteil ist das schwierigere Umbenennen/Verschieben von Dateien nur
> auf dem Server sowie der beschr=E4nkte Soforteditor statt des
> komfortablen TextPads.
Beim Verschieben wollten wir urspr=FCnglich ein Clipboard vorsehen, so
dass man Dateien bequem ausschneiden und einf=FCgen kann. Das haben wir
jedoch aufgrund der Komplexit=E4t vorerst weggelassen.
Der Editor dient wirklich nur f=FCr schnelle Korrekturen. Man k=F6nnte auch
einen externen Editor vorsehen, der interne hat aber den Vorteil, dass
er direkt im Speicher arbeitet und keine Tempor=E4rdatei anlegt.=20
> Es gab bisher nur kleinere Probleme, die wahrscheinlich den Aufwand
> einer genauen Beschreibung gar nicht lohnen.
>=20
> Gibt es noch jemanden, der daran weiter entwickelt?
Nur zu, bei SourceForge gibt es ja f=FCr jedes Projekt ein
Bugtracking-System:
http://sourceforge.net/tracker/?group_id=3D50744&atid=3D460825
Laut CVS Logs hat zumindest Martin Wehner in letzter Zeit einige
Ver=E4nderungen am Code vorgenommen, es k=F6nnte sich also lohnen, einmal
die neueste CVS-Version auszuprobieren.
Gr=FC=DFe
EM=D6
--=20
Scientific Reviewer, Freelancer, Humanist -- Berlin / Germany
Phone: +49 (0)30 45491008 -- Web: http://www.humanist.de/erik
Editor of: http://www.violence.de, http://www.infoanarchy.org
Patriotism is an ephemeral motive that scarcely ever outlasts
the particular threat to society that aroused it.
-- Denis Diderot
|