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[b9514d]: doc / interna / manifest.txt Maximize Restore History

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Dieser Text soll den Leser davon überzeugen das es noch einen Editor geben sollte, den PCE!
Keine Angst vor der Textlänge, es macht Freude zu lesen, nur wen Eigenlob stört sollte den
ersten Absatz verpassen.Weiter Beleidigung der Konkurenz unter EDITOREN.
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Hilfe! noch einen Editor
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Winsle nicht um Gnade, wenn dir dein Editor reicht fliehe. Doch weil kein Editor perfekt sein kann
wirst du wohl noch ein paar Zeilen lang interessiert weiterlesen. Perl rulez!
Ja, angeblich gibt es genug Editoren, für jeden Programmierertyp und Anlass den passenden. Es gibt
mächtige Entwicklungsumgebungen(IDE's) für 'ne Programmiersprache, es gibt kleine schnelle Editoren
mit denen man Text eingeben und speichern kann und Editoren die dies und das sehr gut können, sogar
Betriebsysteme, die von sich behaupten sie seien ein Editor(Emacs), aber keinen perfekten Editor,
kein perfect coding enviroment das alles kann was mit dem Bearbeiten von Textdateien zu tun hat.
Viele Editoren haben Werkzeuge die nur auf bestimmte Probleme getrimmt sind. Kaum geht das Leben
einen Schritt weiter wird es wenig brauchbar, richtig intelligente Werkzeuge sehe ich selten bis
gar nicht und sind die Editoren in manchen Bereichen wirklich gut, braucht man eh noch einen zweiten
oder dritten sobald man ein anderes Aufgabenfeld betritt. Die Grossen sind meist zu schwerfällig,
fressen zu viel Platz und brauchen ihr eigenes Lernprogramm weil viele Funktionen nur auf umwegen
erreichbar sind oder nur mit Tastenkombinationen die ich als Anfänger nicht kenne. Die kleinen
Editoren sind meist nur ein notepad mit einigen zusätzlichen Möglichkeiten die die Überlegenheit
dieser Programme zeigen sollen. Bis ich weiss welcher dieser 50 Editoren der überlegene ist wechsle
ich mit einem Tastendruck lieber in den abgespeckten Modus des PCE und hol mir die Funktionen dazu
die ich brauche. Mit dem PCE vor Augen wird man einsehen das die allermeisten Editoren halbfertig
sind und das aufgespreizte Gefieder ihrer Features einen geistigen Rohbau verdecken soll. Und genau
deswegen lässt das Thema Editor viele Coder zum Hulk werden, weil sie meinen genug getestet zu haben
und lieber etwas programmieren statt sich ein Programm anzuschaun das sie eh nicht benutzen werden.
Schreiben ist eigentlich 'ne Sache die nichts weiter braucht als Inspiration, einen Stift und den
Drang etwas zu erschaffen. Das weiss ich. Doch wenn Software dann richtig. Und die Heuschreckenschwärme
von Editoren die in den Downloadarchiven ihr Unwesen treiben beweisen doch: Alle Lebewesen streben im
grossen Strudel gen Perfektion die leider noch nicht erreicht wurde. Also treffen wir einfach das Ziel
mit dem
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Geheimrezept
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Ich denke diese Dinge sind:
1. eine universale Anwenbarkeit durch universale Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit
2. zur Vermeidung jeglicher Dummenarbeit universale Automatisierbarkeit
2. einfache benutzung, klare struktur, gute hilfe
3. Sparsamkeit mit Speicher, Festplattenplatz, nicht zu langsame Ausführung
4. Freude an der Sache
Und ich behaupte mal PCE wird all das erfüllen können.
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PCE- das allheilmittel?
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So ungefähr. PCE soll jedes Problem das mit Textbearbeitung(kein Office oder DTP) zu tun hat lösen
können und jeden anderen Editor ersetzen. Er soll auch mit einigen neuen frischen Ideen
kommen, für Begeisterung sorgen und die leute zum teilen und gegenseitigem helfen ermuntern.
PCE wird sogar die Probleme lösen an die du noch nicht dachtest. Aber ich will nicht blenden,
deswegen jetzt anfassbare
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Fakten
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PCE wird NICHT GROSS, zwischen 4 und 12MB, je nachdem welche Komponenten schon auf dem Rechner da sind.
(1,2MB Perl) (7MB wxPerl incl Scintilla und erweiterungen) (1MB CVS) (1-2MB quellcode) (1MB hilfe)
zur zeit ist das zip 3MB gross, wird wohl auf 4MB anwachsen, also ist der PCE auch downloadbar!
PCE wird auch NICHT LANGSAM weil er Komponenten aus dem vorkompiliertem Wx-Framework benutzt und nur
mit dem Kern bootet und Perl zur Laufzeit alles gebrauchte nachladen kann. Perl rulez!
Im Moment startet er noch in 2,3 sec auf meinem 800 Duron und XP.
PCE ist NICHT KOMPLIZIERT. Er wird installiert wie jedes andere Programm und soll einfacher benutzbar
sein als andere Editoren. Er kann per Dialog oder direkt per xml/pm config-text-datei configuriert
werden, und ohne Neuinstallation überall auf rechner der gleichen Platform hinkopiert werden.
PCE ist PORTIERBAR zwischen Linux, Windows, später auch mac, weil der perl-quellcode identisch bleibt.
Nur die für die Platform komilierten Packete müssen ausgetauscht werden. Das könnte man auch mit
installieren und kopieren von Perl und WxPerl und einigem mehr selbst machen weil die Komponenten in
einer einfachen Dateistruktur abgelegt sind.
PCE ist LEICHT ERWEITERBAR. Obwohl Plugins in allen Sprachen möglich sein werden (für die es wollen),
tun es ein paar zeilen perl auch. dafür muss man nicht wirklich Perl können javascipt niveau reicht.
PCE versorgt einen mit allen Infos die man dafür braucht
Alles bis jetzt ist ja nicht schlecht, aber nichts besonderes. der wirkliche Vorteil vom PCE kommt im
folgenden Tennismatch.
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Advantage PCE
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Mit PCE geht es mir um das ultimative Editierspielzeug. Und ich weiss das ich es nie allein oder mit
einem kleinen Team schaffen werde dieses Spielzeug bis zur Perfektion zu bauen. Deswegen wird PCE
Opensorce unter der OSL-Lizens(www.opensource.org) veröffentlicht. So kann ich Opensource Software(OSS)
wie z.B.Perl, wxPerl, Scintilla, CVS, Gecko und mehr nutzen und brauch nur den Rahmen zu entwerfen und
hinzufügen was noch fehlt. Unterste Schicht bildet Perl darauf wxPerl und darauf liegt der eigentliche
PCE in dessen Modulen noch mehr externe Programme oder Bibliotheken eingebunden sind. So kann ich mir
das Beste was andere machen rauspicken. Fehler und Mehrfachentwicklungen werden vermieden und wir
kommen so auch schnell aus dem Knick um etwas Nützliches zu schaffen: Einen Editor der allen erlaubt
ihre selbsgemachten Verbesserungen auszutauschen. Das geht weil dank Perl und wxPerl der eigentliche
Quellcode unter Linux und Windows(Mac später) identisch ist. Und dank Modularität kann auch jeder
Nutzer nach Herzenslust Module austauschen, weglassen oder verbessern. Gerade dadurch das alle aus dem
gleichen Baukasten schöpfen kann noch ein Webdesigner vom Scriptkiddie profitieren und ein
Systemprogrammierer lernt Funktionen zu schätzen die sich Latex-Setzer ausgedacht hat.
Aber eine offene Architektur hat noch mehr Vorteile:
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das unperfekte ist perfekt
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Warum wird soviel Software geschrieben? - weil es spass macht etwas zu erschaffen. Aber auch weil
Menschen unterschiedlich denken und fühlen. Das meiste an Software ist leider viel zu unbeweglich.
Wenn jeder alles leicht anpassen könnte gebe es weniger Neuentwicklungen und man hätte mehr
Potential das man zusammenführen kann um etwas grösseres oder besseres zu schaffen. Am besten nutzt
man dabei die Erfahrungen seiner Vorgänger. Informatiker sagen dazu: auf den Lebenszyklus von
Sofware vertrauen. Das bedeutet man macht eine Sache so gut es geht (gut genug ist eine masseinheit
für einen JAPH) um die Aufgaben zu lösen die man grad hat oder die auf kurz kommen werden. Dadurch
kann kann man zügiger einen Stand abschliessen, um über den Bullshit den man verzapft zu reflektieren
und es beim nächsten mal besser zu machen wenn man wieder bei 0 anfängt (rebuild from scratch).
So schafft man sauberen code und auch ein programm zum wohlfühlen das die meisten praxisnahen
Probleme lösen kann. Wenn man von Anfang an so plant, zeigt man Weisheit und Kenntnis von den
Grundregeln des Lebens. Larry Wall(Perl - Gründer) macht das auch und ist deswegen ein guter Mensch.
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Bauklötze prägten mich
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Was einen guten Menschen auch ausmacht, ist Vertrauen in die Eigeninitiative und den guten Willen
sich zu einigen. Auch deswegen ist der PCE ein Baukasten. Wenn die Module durch einfache und saubere
Schnittstellen getrennt sind können verschiedene Leuten an verschiedenen Orten sie unabhängig schreiben.
Diese Module geben dem PCE immer eine Gruppe an Funktionen die nach Bedarf, während PCE läuft, rein und
raus geladen werden können. Diese kleineren Codebatzen kann man besser überblicken und was sehr schön ist:
sie haben kleinere Lebenszyklen und reifen deswegen schneller. Und sie gliedern sich ein wie ein normaler
Programmteil der alles überall aufrufen kann ohne das ich was dafür tun muss. Das kommt durch die als
veraltet oder unseriös verlachte Offenheit der Perl-sprache. Viele moderen Sprachendesigner glauben
wenn man alles kontrollieren kann wird alles besser. Als wenn Gesetze jemals für Gerechtigkeit sorgen
können. Komplexe Strukturen sind zuweilen das elegante Mittel. Wann man es benutzt, sollte aber nich
vorgeschrieben sein. Freiheit und Austausch ist wichtiger. Und Perl kann nun mal OOP und SP parallel.
Warum wählte ich noch ausgerechnet Perl für PCE?
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Perl rulez!
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Perl steht für praktisches und cleveres denken das bis zu einer Spiritualität reichen kann. Letztlich
plane ich hier aber einen Texteditor. Und Perl ist berühmt und berüchtigt für seine Fähigkeit
Text zu bearbeiten. Perl ist sogar die schnellste Sprache darin, was echt überrascht da Perl sonst
nicht das schnellste ist. Grade weil Compiler-Sprachen viel schneller sind meinen viele Programmierer
das Scriptsprachen wie Perl für Applikationen(grosse Programme) nicht gut sind. Scriptsprachen haben
haben aber grad für grosse Programme den Vorteil das sie viel kürzer sind. 10mal kürzer ist aus
erfahrung normal. Das kommt, weil man bei Scriptsprachen mehr mit weniger sagen kann. Das gefällt mir.
Die Entscheidung war gefallen. Ausserdem sind heutige Rechner schnell genug. Wozu eigentlich? Damit es
einem die Arbeit erleichtert denk ich. Also bleibts bei Perl oder einer anderen grossen Scriptsprachen.
Von denen es in echt nur 3 gibt. Und alles in allem ist Perl die beste Wahl. Allen Anhängern einer
Kampfkunst kann ich das auch unter 4 Augen genauer erklären. Letztlich glaub ich ist
Perl die ausgereifteste Computersprache überhaupt und wird es mit Perl 6 noch eine Weile bleiben.